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Die kranke Gesundheitspolitik


Die Prämien steigen weiter. Unter anderem auch deshalb, weil
die Interessenvertreter des Gesundheitswesens im Parlament
so zahlreich vertreten sind, wie in keiner anderen Branche.

Die Gesundheitslobby ist besonders stark in den entsprechenden
Kommissionen in Bundesbern.
So vertreten in der nationalrätlichen Kommission für

Sicherheit und Gesundheit 11 bis 12 von total 26 Mitgliedern
die Ärzteschaft, Krankenkassen, Spitalverbände oder Stiftungen
im Gesundheitswesen.
Noch stärker ist die Dominanz in der Kommission des
Ständerats.
Hier haben 9 von 13 Mitglieder entsprechende
Interessenbindungen,
darunter sind einzelne Ständeräte in mehrfacher Form.
Durch die verschiedenen Allianzen wird verhindert, dass die
Krankenkassenprämien sinken.
Ist doch klar, es soll keiner der
Lobbyistengruppen an etwas mangeln.
Es kümmert auch keinen Politiker, ob die Prämienzahler
das noch bezahlen können.
Hinzu kommt die Asylpolitik der Parteien links der Mitte.
Verursachen diese doch mit ihrer Asylpolitik
zusätzlich hohe Kosten
im Gesundheitswesen, den
n die Gesundheitskosten der Asylsuchenden
und Asylanten bezahlt der Steuerzahler und stösst dadurch

an
seine finanziellen Grenzen.
An dieser Stelle möchte ich nicht verschweigen, dass auch Mitglieder
meiner Partei, nämlich der SVP, als Verwaltungsräte und somit
Krankenkassen-Lobbyisten zahlreich vertreten sind.
Für mich als kleiner SVP-Ortspräsident beschämend.

Walter Kerschbaumer, Präsident

SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren




 

  «Überlegen, was man denkt,
sagen, was man denkt,
tun, was man sagt,
und leben, was man ist».
 
 © SVP Ortspartei Zuzwil SG